Kooperation mit Brabus

 

Kooperation zwischen dem Vestischen und Brabus

Am 08.04.2019 wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem VGK und Brabus unterschrieben.

 

Im Anschluss daran hatten die Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit sich das Brabus-Werk zeigen zu lassen.

  

Weitere Fotos gibt es hier.

 

aus der vom 09.04.2019:

Automobil-Tuner Brabus wirbt an Schulen um künftige Azubis

Matthias Düngelhoff

Bottrop.   Die Zahl der Bewerber auf Lehrstellen sinkt. Selbst ein internationales Unternehmen wie Brabus merkt das. Kooperationen mit Schulen sollen helfen.

Schüler des Vestischen Gymnasiums haben nun die Chance, leichter einen der begehrten Praktikumsplätze beim Automobil-’Tuner Brabus zu ergattern. Das Bottroper Unternehmen und die Kirchhellener Schule haben nun gemeinsam mit der IHK eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Von einer solchen Kooperation profitierten am Ende beide Seiten, sagt Britta Schneider, bei der IHK verantwortlich für Bildungspolitische Projekte. Schülerinnen und Schüler erhalten so im Zuge der Berufsorientierung neue Einblicke, Unternehmen sichern sich womöglich auf diese Weise Fachkräfte.

 

Brabus ist als Unternehmen international aufgestellt

Das ist auch ein Antrieb bei Brabus, sagt Stefan Hosters, Geschäftsleiter Finanzen und Personal bei dem Unternehmen. Denn auch wenn Brabus international aufgestellt sei und bei der Zahl der Bewerbungen vielleicht noch etwas privilegiert sei, merke man doch einen Rückgang bei den Bewerberzahlen.

Hinzu komme: Bei Brabus denken die meisten an den Ausbildungsberuf des Kfz-Mechatronikers, dass das Unternehmen dagegen auch im kaufmännischen Bereich ausbilde, sei schon nicht mehr allen bewusst, beschreibt Hosters seine Erfahrungen. Doch daneben bildet der Automobilbauer auch noch Berufe aus, die für hiesige Bereich geradezu exotisch sind und bei denen die meisten Lehrer und erst recht die Schüler nicht genau wissen, was sich dahinter verbirgt.

 

Schüler lernen außergewöhnliche Jobs kennen

Beim Fahrzeuginnenausstatter lässt sich das ja noch erschließen, der Beruf geht zurück auf den Fahrzeugsattler. Aber was ein Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik mit dem Schwerpunkt Faserverbundtechnologie tut, wissen wohl wirklich nur die wenigsten.Bei Brabus fertigen diese Mitarbeiter Bauteil für Fahrzeuge oder auch Prototypen aus unterschiedlichstem Material an.

Weiterer Vorteil einer solchen Kooperation zwischen Schule und Betrieb aus Hosters Sicht: Schüler hätten so früh die Möglichkeit, solche eher ungewöhnlichen Berufe überhaupt kennen zu lernen und sich bei Interesse auch in solche Richtungen zu orientieren. 450 Mitarbeiter beschäftig Brabus derzeit, darunter 30 Auszubildende. Und es sei gut möglich, dass deren Zahl angesichts der positiven Entwicklung noch steige, sagt Hosters.

 

Schulleiter freut sich über die Kooperation

Schulleiter Matthias Plaputta freut sich über die Kooperation mit einer Firma mit dieser und diesem Renommee. „Brabus als internationales Unternehmen kann den Schülern viel bieten.“

 

Eine Pressemitteilung der IHK kann hier nachgelesen werden.

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