SZ-online: Besser sein als der Rest – Der Friseursalon „City-Frisör“ ist eine Institution im Dorf

 
 
Am Dienstag, den 17.01.2017 haben wir den Friseursalon City-Frisör besucht, um mit der Ladeninhaberin Jutta Schumann ein Interview über ihre Arbeit und ihren Friseursalon zu führen.
 
Schon als wir im Geschäft eintrafen, konnten wir erkennen, dass der Laden gut besucht war, sodass wir eine kurze Zeit warten mussten, bis die Meisterin des Geschäfts, Jutta Schumann, sich Zeit für uns nehmen konnte, um mit uns ein Interview zu führen. 
Die erste Frage, die uns in den Kopf kam, war, wie es denn mit der Konkurrenz im Dorf sei, da es außer diesem Friseur noch fünf weitere Läden gibt und die Anzahl der Menschen auch nicht so hoch ist. Jutta Schumann meinte darauf, dass man einfach besser sein müsse als der Rest, indem man zahlreiche Seminare und Schulungen besucht. Außerdem behauptete sie, dass es kein richtiger Konkurrenzkampf sei, sie findet, es sei eher so, als würde es das Geschäft beleben.
Wir haben von Jutta Schumann erfahren, dass sie bereits seit 47 Jahren in diesem Berufsfeld tätig ist und seit 40 Jahren in diesem Laden arbeitet. In diesem Berufsfeld zu arbeiten, wünschte sie sich bereits als Kind.   
Ihre Antworten  auf unsere Fragen hörten sich schon sehr überzeugend an, trotzdem interessierte uns ebenfalls, wie zufrieden die Kunden des Ladens mit der Arbeit der Meisterin und der ihrer Gesellinnen sind. Daher haben wir einen ihrer Kunden befragt, welcher uns glücklich mitteilen konnte, dass er sehr zufrieden mit der Arbeit sei und er diesen Laden daher schon seit Jahren besuche.
 
Wir konnten zahlreiche positive Eindrücke sammeln und wir denken, dass trotz der anderen Friseurgeschäfte dieser Laden immer gut besucht und noch lange existieren wird.
                                                                                                                               
 
Amelie Döchert, Mia Bogner, Pia Nowak (8b)
 

 

 

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