SZ-Online/ZEUS-Projekt: Der Texas-Vorfall

 

Der Texas-Vorfall

Am 13.2.2016 wurde ein seltsames Flugobjekt am Himmel über den weiten Feldern in Texas gesichtet. Gegen 22:13 Uhr sollen mehrere Passanten ein seltsames abwechselnd langsames und sich schnell bewegendes Licht gesehen haben. Angeblich habe man ein leichtes Wirren gehört, das noch nicht zugeordnet worden konnte. Einige Verschwörungstheoretiker sind der Meinung, es könne sich dabei um einen neuen militärischen Tarnkappenbomber mit Schwebefunktion handeln.

Der Fall wird auch von Ufologen untersucht. Der Vorsitzende Ufologe der Ufo University sagte aus, sie würden nach einem schlagfesten Beweis für außerirdisches Leben suchen. Die Regierung äußerte sich gegen beides, es solle ein gewöhnlicher Tarnhelikopter gewesen sein, der das Gebiet überwacht haben solle. Auf die Frage von einigen Verschwörungstheoretikern, ob es sich bei diesem Helikopter um einen so genannten Black Helikopter oder auch Phantom Helikopter handele, verneinten sie dies. Trotzdem sind einige davon überzeugt, dass es sich dabei um einen Black Helikopter handelt. Sie sind der Meinung, dass die Regierung eine vollkommene Kontrolle über die Menschen haben wolle und deswegen die Black Helikopter einsetze, um mit einer neuartigen Waffe die Farmerindustrie zu ruinieren. Da in der Nähe tatsächlich tote Kühe und Schweine aufgefunden wurden und zusätzlich einige Teile der Felder ausgestorben sind, scheint diese Theorie ziemlich glaubwürdig. Trotz der dennoch leicht anzweifelbaren Beweise leugnet die Regierung, Black Helikopter einzusetzen. Die nächstgelegene Militärbasis liegt ca. 29 km entfernt. Allerdings ist der Zutritt strengstens verboten, und das unerlaubte Eindringen kann mit dem Tod bestraft werden. Diese verschärften Regeln führen dazu, dass es immer mehr Theorien über neue militärische Ausrüstung gibt - bis hin zu Alien Technologie, die dort getestet werden soll. Bislang wird weiter über den Vorfall diskutiert.

 

Nick Blechschmidt, Klasse 8a 

 

 

 

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