SZ-online/ZEUS-Projekt: Die Skifahrt 2016 am VGK

Die Skifahrt 2016                  

Am 4. März ging es für die 8ten Klassen nach Pfunds, zum Skifahren. Um ca. 8 Uhr abends ging es los und nach fast 12 Stunden Busfahrt waren wir angekommen. Im Jugendhotel Austria wurden dann die Vierer- bis Sechserzimmer bezogen und Skier, Skischuhe und Skistöcke im nahgelegenem Verleih ausgeliehen. Am Nachmittag konnten wir uns dann von der Busfahrt und Dorfrallye erholen.                                                                                         

Am nächsten Morgen ging es, wie an jedem folgenden Morgen, mit dem Skibus ins 20 Minuten entfernte Skigebiet „Nauders“.

Vor Ort gingen wir in unsere Gruppen, in die wir jeweils nach unseren Fähigkeiten auf den Skiern eingeteilt wurden. Im Laufe der Woche wurden jedoch einzelne Schülerinnen und Schüler – je nach Fortschritt – in andere Gruppen getauscht. „Um den Bedürfnissen jedes Schülers individuell gerecht zu werden“, so Herr Hemfort. Während sich die Anfängergruppen langsam an die blauen und roten Pisten herantasteten und die erste Talabfahrt machten, fuhren die Profis und Fortgeschrittenen rote und schwarze Pisten und den kleinen „Fun-Park“.                           

Zum Mittagessen trafen wir uns immer auf der Hütte, um dort das leckere Essen zu genießen. Nach dem Essen ging es dann zurück in die Gruppen. Je nach Stimmung in den einzelnen Gruppen fuhren die einen zurück zum Hotel, die anderen (zum Beispiel die Profis) zeigten meist deutlich mehr Ausdauer und fuhren bis zum Nachmittag.                                     

Nach dem Skifahren hatten wir bis zum Abendessen Zeit, um zum Beispiel im Supermarkt einkaufen zu gehen, zu duschen oder einfach nur zu entspannen.                                                                         

Nach dem Abendessen wurde jeden Abend die Pistensau gekürt. Pistensau zu werden schaffen nicht viele, aber wenn es einem gelingt,

·        Sessellifte anzuhalten,

·        aus Liften zu fallen,

·        Skistöcke zu zerbrechen,

·        vom Lift-Boy angemeckert zu werden oder

·        sich einfach nur ungeschickt anzustellen,

ist man ganz vorne mit dabei.

Danach wurde jeden Abend ein kleines Spiel gespielt, das man - in von den Lehrerinnen und Lehrern eingeteilten Gruppen - meistern musste. Drei dieser Abende musste jeweils eine Klasse vorbereiten. Die Klasse 8a spielte „Quizduell“, die Klasse 8b das „Chaosspiel“ (das wirklich pures Chaos war) und die Klasse 8c hatte Challenges vorbereitet. Die Gruppe, die gewann, bekam Punkte. Im Laufe der Woche wurden außerdem Plus- und Minuspunkte an einzelne Schülerinnen oder Schüler vergeben, die auf das Konto der Gruppe gingen. 

Als Anreiz durften die Gewinnerinnen oder Gewinner auf der 8km langen Rodelstrecke 
rodeln gehen und die Verlierer den Bus putzen.                                                      

Am letzten Tag durften wir nach dem Mittagessen mindestens zu dritt Ski fahren und die Gewinnergruppe („Gruppe-um-Anton-Lux“) durfte rodeln gehen.                                                                                                                  

Am nächsten Morgen fuhren wir um 8 Uhr nach Hause. Um ca. 21:30 Uhr waren wir wieder in Kirchhellen.

„Die jodelnden Rentiere“ mussten trotz kreativem Gruppennamen den Müll aus dem Bus entsorgen.                                                                                             

Alles in allem war es eine sehr schöne Klassenfahrt und bis auf ein paar geprellte Knochen und einige glimpflich ausgegangenen Stunts hat sich niemand ernsthaft verletzt.

 

Regina Hoffterheide,8b

 

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